Sommerprogramm 2001

Auch in diesem Jahr haben wir wieder Konzerte in unserem Biergarten veranstaltet:

  • Samstag, 7. Juli: Jesus George Coverconnection
  • Samstag, 14. Juli: The Bakelites
  • Samstag, 21. Juli: Kopp
  • Samstag, 28. Juli: Spoonwell
  • Freitag, 3. August: 2. Reggae Move Open Air
  • Samstag, 11. August: Tschaipot
  • Samstag, 18. August: Cold Earth & Banana Republic
  • Samstag, 25. August: Random Tide
  • Samstag, 1. September: Geplant war Coup de Blues-musste leider wegen Krankheit abgesagt werden!
  • Bei schlechtem Wetter finden die Konzerte im Club statt!

    Nach den Konzerten machen wir, sofern noch Lust und Laune und genügend Interesse da ist, Rockdisco im Stil unserer ROCKWERK X-Winterprogramm-Disco!

    Samstag, 7. Juli, 21 Uhr
    Eigentlich sollte hier PLAYBOCK spielen-kurzfristig haben wir Ersatz gefunden:
    Jesus George Coverconnection
    Die Band wurde im September 2000 gegründet und konnte bereits bei ihrem ersten Auftritt am 24. Dezember in der rappelvollen Erbacher Szenekneipe "Brazil" überzeugen.
    Durch ihre Musikalität und ihre mitreißenden Spielfreude gelang es der Band schnell, das Publikum in beste Partylaune zu versetzen.
    Im Repertoire finden sich Stücke von REM, Selig, Lenny Kravitz, Tom Petty, Foo Fighters, Black Crowes, Wallflowers, Bob Dylan, Mick Jagger...

    DIE BAND:
    Thomas "James" Nägele: Vocals
    Franz Nägele: Drums
    Nico Merkle: Guitar & Backgroundvocals
    Peter Holowitz: Guitar
    Uli "Hoss" Kottke: Bass-Guitar & Backgroundvocals

    www.jesus-george.de

    PLAYBOCK spielt übrigens zur Eröffnung unseres Winterprogramms am 13. Oktober!
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    Samstag, 14. Juli, 21 Uhr
    The Bakelites
    Leider mußten auch die Burmeesters krankheitsbedingt absagen-
    kurzfristig haben wir THE BAKELITES zusammentrommeln können, mit von der Partie waren hier alte Bekannte:

     Vincent (Coup de Blues)
     Widdle (Tschaipot)
     Jürgen/Saxophon und Gerda/Percussion
     (beide bekannt aus der Jam-Session mittwochs in der Stadt Heidenheim)

    und noch ein paar andere mehr...


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    Samstag, 21. Juli, 21 Uhr
    Die Band Kopp kommt (bis auf den Sänger! Klar!) aus Ulm und spielt Songs mit "kölschen" Texten.
    Die Bandbreite variiert zwischen Rock 'n' Roll und Balladen.
    Bis auf ein oder zwei Cover-Nummern schreibt und arrangiert Kopp ihr Material selber. Natürlich ist ein gewisser Einfluß musikalischer Größen aus Köln (verdamp lang her...) nicht auszuschließen.
    www.koelsch-kopp.de
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    Samstag, 28. Juli, 21 Uhr
    ...das ist kerniger klassischer Gitarrenrock im Stile der 70er Jahre, ohne elektronischen Firlefanz und stilistische Verbiegungen.
    Das ist Musik zum Anfassen, Mitfühlen, Mitfreuen .....
    Spoonwell gründete sich im November 92 und spielt in der jetzigen Besetzung seit Januar 95. Bis Januar 94 waren vier Gruppengründer vergeblich auf der Suche nach einem lautstarken Frontmann. Erst mit dem Eintritt von Wolle war die Gruppe " ... komplett vollständig, auch menschlich ". Nun konnte man daran gehen, die vielfältigen musikalischen Ideen und Richtungen in jene Form zu bringen, die den Stil der Band prägen.
    Die vier Gründer der Band sind musikalisch erfahrene alte Haudegen. Drei von Ihnen, Jackson, Harry Betz ( Gitarre ), und Nobbe sorgten mit der Band - April - bereits Anfang der 80er Jahre für gehörig Dampf in der Langenauer Rockszene. Ebenfalls einiges auf dem musikalischen Buckel hat der Vierte im Bunde, Willi, besser bekannt unter seinem Synonym - ChickenWilli -. In der Ulmer Jazzszene war Willi Ende der 70er Jahre mit der Gruppe - Subway - eine feste Größe. Längst aus den pubertären musikalischen Strampelhosen freigestrampelt hatte sich bis dato ebenfalls Wolle. Seine vokalen Schlachten auf hunderten von Bühnen sind leider ungezählt geblieben.
    Im Herbst 94 verließ dann der Gitarrist Harry Betz aus Zeitgründen die Band. In 2 Bands spielen und dann noch eine neue Freundin, dass war ihm dann doch zuviel.
    Für ihn kam dann im Januar 95 das Nesthäkchen der Band, Joschi. Er verstärkt seitdem mit seinem Sound und seiner Power die Band ganz gewaltig.
    Alle Fünf hatten ihre musikalischen ups und downs sowie längere Auszeiten. Aber das prägt, wie sie meinen, positiv und gibt einem die nötige Reife um Rockklassiker auf der Bühne zu zelebrieren. Und Stücke sollte man sowieso erst ab 35 schreiben, da steckt einfach mehr drin, mehr Gefühl, mehr Blues.

    Die Vielfältigkeit in ihrer musikalischen Orientierung sehen sie als einer ihrer Stärken.
    Dies wird vor allem deutlich, wenn man sich das Programm von Spoonwell anschaut/anhört.
    Rockklassiker von Deep Purple und Led Zeppelin bringen die Fünf mit jener Intensität einer gereiften Band auf die Bühne. Aber auch Stücke von aktuellen Bands wie den Toten Hosen sind echte Höhepunkte beim Konzert. Wobei den nachgespielten Stücken immer der unverkennbare Spoonwell-Sound anzuhören ist. Mit einer tollen Mischung aus fremden Stücken sowie eigenen Kompositionen schafft Spoonwell bei ihren Auftritten eine großartig Stimmung.
    Wer Spoonwell einmal live gehört hat, konnte erleben, was die Fünf so sympathisch macht. Es ist jene positive harmonische Atmosphäre und Ausstrahlung einer gereiften Band.
    Hier haben sich fünf Musiker gefunden die mehr als 3 Harmonien auf der Gitarre verbindet und die nun schon im sechsten Jahr gemeinsam einen Weg gehen.
    Das schweißt zusammen. Ein Höhepunkt der Band war sicherlich die Konzertreise nach Ungarn im Mai 98. Drei Auftrittsorte innerhalb 5 Tagen mit allem was bei so einer Reise dazugehört.
    Da wird schnell deutlich, was Spoonwell stark macht; eine lange Freundschaft und das Verständnis und Mögen für den Anderen mit all seinen Stärken und Schwächen. Jeder bringt in die Band das ein was er am besten kann.
    Bei Spoonwell kann man dies sichtbar bei jedem Auftritt erleben und hören. Ein unverkennbar und dabei bewußt dominant gehaltener Gitarrensound sowie ein charismatischer Frontmann mit einer tollen Ausstrahlung und ebenso markanter Stimme, dass sind jene Attribute, die Spoonwell live zu einem Erlebnis machen.
    Mit der Motivation Musik als "just for fun" zu erleben, zum Abschalten aber auch um kreativ dem Alltag einen sinnvollen Gegenpol zu bieten haben die Fünf angefangen und werden auch weiterhin die Bretter, die angeblich die Welt bedeuten, erobern.

    www.spoonwell.com


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    Freitag, 3. August, 21 Uhr
    2. Reggae Move Open Air
    in Zusammenarbeit mit Natural Mystic und DJ Tesfu

    Renegades
    in Exile
    -live-

    Artists (Mainacts):
    JUNIOR MANDINGO (Jamaica)
    LEN BROWN (Jamaica)
    Specialguest:
    FITZROY "Fireman" MAXWELL (Jamaica)
    anschließend Reggae Dancehallparty mit Natural Mystic Soundsystem
    http://www.natural-mystic.com
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    Samstag, 11. August, 21 Uhr

    Schon zum 3. Mal bei uns!

    Tschaipot wurde Anfang '99 gegründet von Markus "Maggi" Fröhlich (vocals,guitar), Markus "Widdle" Wirth (guitar, vocals), Joachim "Straußl" Held (bass-guitar) und Jens "Tschendza" Jedlhauser (drums, percussions).
    Vier Live-Musiker, die noch ehrlichen, abwechslungsreichen und lebendigen Rock machen.
    Der unverwechselbare Sound wird besonders geprägt durch die Sologitarre, die der Musik einen groovigen, manchmal psychedelischen Touch verleiht.
    Handgemachte Live-Musik, die noch ohne elektronischen Schnickschnack auskommt.


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    Samstag, 18. August, 21 Uhr
    Alle Jahre wieder: was wäre unser Sommerprogramm ohne das Heimspiel dieser beiden Ulmer Bands?



    Die Mannen von Cold Earth haben sich dieses Jahr mit der neuen Sängerin Jenny verstärkt und pflegen weiterhin ihren bewährten kernigen Rock der 70er und 80er.
    Das Liedgut besteht hauptsächlich aus Eigenkompositionen, die von einigen Coverversionen abgerundet werden.
    Die Texte reflektieren tiefgreifende Themen wie Liebe, Drogen, Krieg, Schnaps und vergiftetes Bier oder ähnliche Katastrophen.
    Worauf die Band großen Wert legt: Ausreichend Strom & Getränke.
    Banana Republic wurde im Mai 1994 von Alexander Storr (Gitarre), Christian Köpf (Schlagzeug) und Matthias Kandziora (Bass/Gesang) in Ulm gegründet.
    Mit wechselnden Sänger/innen spielte die Band einige Konzerte in den Kneipen, Clubs und auf Festivals in Ulm und Umgebung oder auch auf Studentenfesten in Karlsruhe und Stuttgart.
    Mit Markus Sanna ist seit November 2000 ein neuer fester Sänger zur Band gestoßen.
    Er konnte bereits mit seiner letzten Band "Beaver" im Allgäuer Raum einige Erfolge sammeln.
    Der eigene Musikstil läßt sich immer schwer beschreiben.
    Da alle Bandmitglieder von sehr unterschiedlicher Musik beeinflusst werden, spiegelt sich das natürlich im Sound von Banana Republic wieder.
    Am ehesten trifft nach Meinung der Band Alternative Rock ins Schwarze. In Zeitungen wurde allerdings auch schon mal von Hard Rock und Psycho Rock geschrieben. Man sollte sich also selbst ein Bild davon machen.
    Mit Ausnahme von zwei Coverstücken sind nur Eigenkompositionen, die gemeinsam arrangiert werden, im Programm.

    Banana Republic sind:
    Markus Sanna: Gesang, Rhythmusgitarre, verantwortlicher Produzent
    Alexander Storr: Lead- und Rhythmusgitarre, mitverantwortlicher Produzent
    Matthias Kandziora: Bassgitarre, Gesang, unverantwortlicher Produzent
    Christian Köpf: Schlagzeug, mitunverantwortlicher Produzent
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    Samstag, 25. August, 21 Uhr
    Der Grundstein der Band wurde im Februar 1998 im Studio Pansch in Bellenberg gelegt, wo aus einigen Ideen von Peter und Michael erste Songs, Texte, der Bandname und ein musikalisches Konzept entstanden sind.
    Nach regelmäßigem Proben kam es Ende 1998 zum ersten Live-Auftritt, jetzt mit Thomas M. statt Boris Pantsch am Bass.
    Häufige Proberaumwechsel und zwei weitere Konzerte (Rockfestival Dornstadt, Jedesheim mit Lazy Bones) führten dann schließlich zur Demo-Aufnahme am 13.11.1999.
    Jetzt mit Thomas an der Leadguitar und Armin am Bass.
    Danach verließ Thomas auf eigenen Wunsch die Band und wurde seither durch Martin ersetzt.
    Die produzierte CD enthält das finstere Coverstück "Sweet Dreams", das von den Eurythmics verfasst wurde. Marilyn Mansions Coverversion war schließlich ausschlaggebend für die Aufnahme.
    Das zweite Stück ist mit "The Truth Of The Fight" ein von Thomas und Michael geschriebener Anti-Kriegs-Song, mit ungewöhnlichem Liedschema und kritischem Text.

    Der Sound von Random Tide wird durch monotone harte Basslinien charakterisiert und von aggressivem Schlagzeug-Sound unterstützt. Ein kreativer Gitarren-Sound mit vielen Effekten schafft den individuellen Stil der Songs.
    Das Programm stellt eine Mischung aus Eigenkompositionen und Coversongs von Bands wie AC/DC, Iron Maiden, Black Sabbath, Steppenwolf, Manowar und Survivor dar.
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    Samstag, 1. September, 21 Uhr
    Leider musste Coup de Blues krankheitsbedingt absagen-ein Gitarrist mit gebrochenem Finger tut sich nun mal schwer...
    Coup de Blues ist ein Trio aus Marseille, Südfrankreich, das aus einer 1994 gegründeten Band entstanden ist.
    Es besteht aus Philippe (guitar/harp/vocals), Vincent (bass/guitar/vocals) und Jean-Damien (drums/background vocals).
    Ihren Name verdankt die Band den Hütern der französischen Sprache, die statt des ur-französischen Ausdrucks "avoir un coup de cafard" (niedergeschlagen sein, den Blues haben) nun seit einigen Jahren endlich auch "avoir un coup de blues" akzeptieren.
    Wie der Name vermuten läßt, bietet die Band Musik, die tief in der afro-amerikanischen Tradition verankert ist, und sowohl klassische als auch unbekanntere Bluesstücke covert bzw. adaptiert.

    Die wichtigsten stilistischen Einflüsse in ihrer Musik finden sich im Chicago Blues der Nachkriegszeit, im Southern Boogie und im Funk-Blues der Siebziger.
    Dieser Stil, zusammen mit den unterschiedlichen Kombinationen von Musikinstrumenten (classic guitar/bass/drums - elektrisch and akustisch -, harp/bass/drums und Hound Dog Taylor's two guitars/drums) erlaubt ein weites Spektrum von Stimmungen. Coup de Blues möchte kein "Power Trio" sein, aber die geschickten Arrangements lassen sie wie eine Band mit zehn Instrumenten klingen.

    Die Mitglieder von Coup de Blues sind als ausgesprochen ausdauernd bekannt!
    Erfahrungsgemäß spielt die Band ohne Setlist bis zur Erschöpfung, da sie Blues als Partymusik ansehen, die von ihrer Wechselwirkung mit dem Publikum lebt. Ohne sich selbst zu schonen, wird das Handtuch erst dann geworfen, wenn die Zuhörerschaft endgütig zufriedengestellt ist und wirklich mehr in der Lage ist, der Musik zu folgen.

    Coup de Blues sind schon seit Jahren gern gesehene Gäste im Club und haben mit ihren mehrstündigen Sessions auch hier in Ulm eine begeisterte Fangemeinde gefunden.

    AN ALLE COUP DE BLUES-FANS:
    Wir werden versuchen, im Winter ein Konzert mit Coup de Blues zu organisieren-laßt Euch überraschen!


    www.chez.com/coupdeblues (französisch und englisch)
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    Aktualisiert am 6. September 2001 von Ubi (alias Bernhard Ubrig)